Essen für mehr EnergieHallo ihr Lieben, für mich ist das richtige Essen der Schlüssel zu einem erfüllten und glücklichen Leben voller Energie. Aber nicht, weil ich gern esse, sondern, weil das richtige Futter dafür sorgt, dass ich gesund bleibe und mit Power durch den Tag komme.

Energie macht den Unterschied

Um mein tägliches Pensum als Unternehmer, Leistungssportler und Familienvater schaffen zu können, brauche ich vor allem eines: Energie. Ich stelle immer wieder fest, dass mein Niveau an Energie den Unterschied macht: Wenn ich Power hab, sprudeln die Ideen. Die täglichen Aufgaben scheinen easy machbar und man hat sogar noch Spaß dabei. Anstatt irgendwelchen Tagesplänen hinterherzuhecheln, ist man ihnen voraus, bereitet neben seinen eigentlichen Aufgaben schon die nächsten vor. Ich delegiere dann alles, was ich nicht unbedingt selbst machen muss, denn ich schaffe es ohne weiteres, einen Teil meiner Energie auf andere zu übertragen, sie zu motivieren. In Meetings habe ich das Zepter in der Hand, kann Kunden mitreißen und von unseren Produkten überzeugen. Während andere todmüde nach der Arbeit zu Hause ankommen und der Meinung sind, sie können nichts anderes mehr tun, als einfach auf der Couch zu existieren, schnappe ich mir die Turnschuhe und mach anderthalb Stunden intensives Training. Anschließend habe ich noch mehr als genug Restpower, um mit den Kindern im Bett zu toben und ihnen mit Engagement eine Geschichte vorzulesen. Danach wird nochmal der Laptop aufgeklappt und ein, zwei Stündchen gearbeitet. So sehen Tage aus, an denen ich Energie habe. Natürlich läuft das bei weitem nicht immer so. Aber ich tue ALLES dafür, dass ich mich dieser Situation annähere.

Die Energiequellen

Energie heißt Lebensqualität, Erfolg und Zufriedenheit. Kurzum: Wer Energie hat, ist glücklich. Nun gibt es aus meiner Sicht zwei wesentliche Energiequellen: Die eine ist spiritueller Natur. Hier geht es um die richtige innere Einstellung, positives Denken. Die Menschen bringen hier sehr unterschiedliche Voraussetzungen mit. Sina hat es zum Beispiel von Natur aus deutlich schwerer als ich. Aber unabhängig davon von welchem Niveau man startet: Man kann und sollte hart und kontinuierlich daran arbeiten, seinen Inneres in die richtigen, positiven Bahnen zu lenken. Ich mach das mit Sport, andere gehen meditieren.

Die zweite Energiequelle ist ganz profan: Das richtige Futter! Wer den falschen oder zu wenig Treibstoff tankt, kann seine innere Einstellung umkrempeln wie er will. Es wird nichts bringen! Leider ist es unendlich schwer und für normale arbeitstätige Menschen kaum machbar, aus der Fülle an Ernährungshinweisen, die im Internet, in den Zeitungen und im Fernsehen herumschwirren, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Hier sind einfach zu viele Halbwahrheiten oder einfach auch völliger Blödsinn in Umlauf. In dieser Hinsicht habe ich einen entscheidenden Vorteil: Ich habe eine Sina Jasur zu Hause sitzen. Sina gibt nichts auf Hinweise von selbsternannten Ernährungsexperten. Sie glaubt nur Dinge, die in seriösen, unabhängigen Studien (falls es sowas gibt) wissenschaftlich belegt wurden und investiert unheimlich viel Zeit, diese Studien zu finden. Was wirklich Hoffnung macht, ist, dass sich solche Studien selten bis nie wiedersprechen. Es ist nicht so, dass die Eine eiweißreiche Kost und die Andere eher Kohlenhydrate empfiehlt. Nee, im Grunde ist es simpel: Wir brauchen Kohlenhydrate und als nächstes Kohlenhydrate. Wir brauchen auch unbedingt Ballaststoffe. Fett? Urrrgh! Fleisch und Milchprodukte? Auf keinen Fall. Völlig kontraproduktiv für die Gesundheit, insbesondere in größeren Mengen. Sina hat die Ergebnisse ihrer Recherchen in Büchern und auf ihrem Blog veröffentlicht: Zum Beispiel hier und hier und hier und hier.

Mein Ernährungsplan

Um Energie zu haben und glücklich zu sein, setze ich Sinas Ernährungshinweise konsequent um. Da ich keine Zeit habe, mir jeden Tag aufwändige Menüs zuzubereiten oder mir immer neue Kompositionen zu überlegen, habe ich mit Sinas Hilfe einen sehr simplen und sicher auch etwas eintönigen Ernährungsplan gestrickt. Wichtig: Richtige Inhaltsstoffe gehen über leckere Zutaten. Ich erwarte nicht von jedem Essen die totale Geschmacksexplosion. Diese ganzen Explosionen machen sowieso nicht nachhaltig glücklich. Ein Leben voller Power hingegen schon. Wenn es dann mal was richtig Leckeres gibt, zum Beispiel von Sina oder beim Thailänder, genieße ich es umso mehr.

 

Ok, hier nun also mein Ernährungsplan:

 

Morgens:

  • Eine Schüssel Frühstücksbrei, mit Haferflocken gestreckt, dazu einen Teelöffel gemahlene Leinsamen (Superfood!). Brei und Haferflocken gieße ich mit 70°C warmen Wasser auf. Wenn möglich ergänze ich den Brei um ein paar Himbeeren aus dem Frost. Die Zubereitung dauert ungefähr zwei Minuten. Das Essen 5 Minuten. Zum Brei trinke ich Wasser.

Vormittags:

  • Ein bis zwei Bananen
  • Studentenfutter
  • Ein Bananen-Spinat-Smoothie (0,3l) mit zwei Bananen, und 50g gefrorenem Spinat. Die Zubereitung dauert weniger als 5 Minuten. Ich habe mir dafür vor einiger Zeit einen kleinen Mixer für das Büro gekauft. 
  • Getränk: Orangen- oder Blutorangensaft aus dem Kühlregal

Mittags:

  • 140 g Reis aus dem Reiskocher
  • Obendrauf eine halbe Dose Schwarze Bohnen oder Kidney-Bohnen. Ich erwärme die Bohnen nicht extra (zu viel Aufwand), sondern kippe sie einfach auf den heißen Reis
  • Dazu einen Salat (möglichst bunt) aus dem Supermarkt, ergänzt durch Nüsse. Die Salatsauße, die den meisten Supermarktsalaten beigefügt ist, lasse ich weg. Durch die Nüsse schmeckt der Salat trotzdem, oder erst recht!
  • Dazu trinke ich den Rest von meinem Saft, so dass ich bis zum Mittag auf 1l Saft komme. Es ist wichtig, Vitamin C zum Mittagessen zu trinken. Dadurch kann das Eisen aus dem Mittagessen viel besser aufgenommen werden.

Nachmittags:

  • 500g Sojayoghurt (meist der von Alpro)
  • Ein bis zwei weitere Bananen
  • Den Rest vom Studentenfutter
  • Einen grünen Tee, bevorzugt Matcha. Alternativ auch einen Café.

Abends:

  • 140 g Reis aus dem Reiskocher
  • Dazu macht Sina eine Suppe aus dem Wok mit Brokkoli, Zwiebeln, Kartoffeln oder Süßkartoffeln, Möhren, Champignons, Spinat (aus dem Frost). Die Sauce entsteht aus 1l Wasser, Currypaste, Sojasauße, Erdnussmuß, Limettensaft und eventuell auch fettarme Kokosmilch (die Milch ist im Supermarkt günstiger als bei Amazon!). Die Zubereitung dauert etwa 20 Minuten. Vorsicht: extrem lecker!!

Später Abend:

  • Weitere Bananen

 

So und nun fragt Ihr Euch sicher, was er an den anderen Tagen isst. Antwort: Dasselbe. Ich esse jeden Tag dasselbe und bin total zufrieden damit. Ich weiß, dass ich immer alle Nährstoffe zu mir nehme, die ich brauche und brauche mir nicht jeden Tag aufs Neue Gedanken machen, was es wohl diesmal gibt. Trotz der ganzen Bakterienschleudern um mich herum (Kinder!) bin ich nie krank. In den letzten zehn Jahren musste ich nicht einen einzigen Tag wegen irgendwelcher Erkältungen zu Hause bleiben. Und dass ich genug Power habe, könnt ihr zum Beispiel hier lesen…

 

Bis bald,

Euer Ole

 

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Ole
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