05:15: aufgestanden. Bin ohne Wecker wach geworden. Ich gewöhne mich wohl langsam an diese frühe Zeit, aber trotzdem hätte ich gern weitergeschlafen. Meine Laune? Ich bin leicht deprimiert, habe noch keine Lust auf den Tag, will lieber schlafen. Setze mich trotzdem an den Computer. Meine Lippen sind leicht spröde, war mir gestern schon aufgefallen…

Müde, müde, müde!
06:15: ich habe ein bisschen gearbeitet. Es geht mir besser, auch meiner Laune
Jetzt sind erstmal die Kinder dran
07:00: der erste Liter Wasser ist alle, jetzt trinke ich einen Banane-Birnen-Ingwer-Smoothie mit 250 ml Wasser.
08:00: ich beginne den 2. Liter Wasser.
09:30: ich habe die Kleinen in die Kita geradelt, jetzt gibt es einen Blaubeer-Schoko-Smoothie mit 500ml Sojamilch. Meine Laune ist gut. Ich setz mich wieder an den Computer.
10:30: ich gönne mir meinen ersten Matcha und ein Wärmekissen für meinen steifen Nacken 🙂
12:30: nach dem recht fettigen Mittagessen – Nudeln mit Oliven – fühle ich mich müde… Trinke immer noch am 2. Liter
14:30: ich war kurz mit dem Fahrrad unterwegs, hab etwas aufgeräumt und Wäsche aufgehängt. Jetzt starte ich mit Liter Nummer 3 und mache mir meinen zweiten Matcha-Aufguss…
16:00: das große Kind ist da. Wir gehen auf eine Geburtstagsfeier. Es gibt zum Glück auch veganes Essen (Tomatensuppe mit Reis) dazu esse ich noch Kartoffeln und Bohnen, die vielleicht nicht hundert Prozent vegan sind, es gibt auch ein Gläschen Sekt.
22:00:gehe ich ins Bett. Der dritte Liter ist alle. Ich fühle mich aufgeputscht (und gleichzeitig müde), habe noch im Internet coole Sachen entdeckt…
Flüssigkeitszufuhr heute: 3,25 Liter Wasser, 500ml Sojamilch, 500ml Matchatee, 200ml (?) Sekt
Ich hätte nicht gedacht, dass es mir so leicht fällt, so viel zu trinken… Ich habe sogar das Gefühl, dass mein Körper noch mehr will. Insgesamt fühle ich mich nicht viel anders als sonst. Immerhin habe ich bisher keine Kopfschmerzen bekommen…

Sina Jasur
Sina Jasur
Ganz ehrlich? Mein Leben ist zu stressig! Ich bin mit einem Workaholic verheiratet, habe drei Kinder und will mich selbst verwirklichen. Ich schreibe, singe ab und zu in einer Band, engagiere mich in der Flüchtlingshilfe und versuche, nebenbei Geld zu verdienen, am liebsten mit den Dingen, für die ich brenne: Veganismus, Minimalismus und passives Einkommen. Mir macht es einfach Spaß, gesellschaftliche Konzepte zu hinterfragen und neue/alte, andere Wege auszuprobieren. Wenn es Euch auch so geht, ist dieser Blog genau das Richtige.