Inspiriert durch ein Video von Megan Elizabeth habe ich mich entschlossen, mir ein Vision-Board zu basteln. Ein Vision-Board hilft Euch, Eure Ziele, Träume und Wünsche täglich vor Augen zu haben und nicht aus den Augen zu verlieren…
Was Ihr dafür braucht:

Klebstoff, Schere, Magazine, Zeitungen und eine große Tafel, Pappe, o. Ä., worauf Ihr Eure Bilder aufklebt.



Der Wichtigste Schritt:

Macht Euch bewusst, was Eure Ziele und Träume sind. Setzt Euch dafür an einen Ort, an dem Ihr ungestört seid. Nehmt ein großes leeres Blatt Papier (oder mehrere) und einen Stift. Schreibt in die Mitte „Ich“ oder „Meine Träume“. Dann macht Ihr darum einen Kreis und schreibt auf das Blatt alles, was Euch dazu einfällt, egal wie ausgefallen es klingen mag! Schreibt Eure innersten Träume und Wünsche auf dieses Blatt. Nehmt Euch dafür soviel Zeit wie Ihr braucht. Schreibt, bis Ihr Euch leer geschrieben fühlt…

Nun seht Euch das Blatt an. Vielleicht ist darauf auch schon eine Struktur zu erkennen: in der einen Ecke Eure beruflichen Wünsche, in der anderen Wünsche, die Euer familiäres Umfeld, Eure Hobbies betreffen.

Dann nehmt Eure Bastelsachen und sucht in den Magazinen, im Netz nach Bildern, die Eure Träume visuell darstellen. Ich habe beispielsweise meinen Wunsch nach gesunder Ernährung mit Früchten visualisiert. Klebt die Bilder so wie es Euch gefällt auf das Board.

Jetzt sucht in Eurem Zuhause einen Platz, an dem Ihr das Vision Board aufstellen oder aufhängen könnt. Es sollte nicht irgendwo versteckt sein, sondern lieber zentral, so dass Ihr es auch wirklich jeden Tag sehen könnt.



Ich habe mein Vision-Board übrigens am Computer „gebastelt“ und es dann ausgedruckt und laminiert. Das ist natürlich alles nicht in Stein gemeißelt. Ihr könnt in regelmäßigen Abständen ein neues, aktuelles Vision-Board machen, vielleicht sogar, wie Megan Elizabeth es in ihrem Video vorschlägt: zusammen mit Euren Freunden.



Photo Credit: Robert S. Donovan via photopin cc (Klebstoff)

Sina Jasur
Sina Jasur
Ganz ehrlich? Mein Leben ist zu stressig! Ich bin mit einem Workaholic verheiratet, habe drei Kinder und will mich selbst verwirklichen. Ich schreibe, singe ab und zu in einer Band, engagiere mich in der Flüchtlingshilfe und versuche, nebenbei Geld zu verdienen, am liebsten mit den Dingen, für die ich brenne: Veganismus, Minimalismus und passives Einkommen. Mir macht es einfach Spaß, gesellschaftliche Konzepte zu hinterfragen und neue/alte, andere Wege auszuprobieren. Wenn es Euch auch so geht, ist dieser Blog genau das Richtige.